<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Persönliches Archive - Ramona Kamm</title>
	<atom:link href="https://ramona-kamm.de/category/persoenliches/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ramona-kamm.de/category/persoenliches/</link>
	<description>Ramona Kamm &#124; Leadership. Klartext. Vision.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Feb 2026 13:15:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/cropped-J-32x32.png</url>
	<title>Persönliches Archive - Ramona Kamm</title>
	<link>https://ramona-kamm.de/category/persoenliches/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Das LebensSpiel &#8211; Essay (Teil 3)</title>
		<link>https://ramona-kamm.de/das-lebensspiel-essay-teil-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramona Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Essay das Lebensspiel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ramona-kamm.de/?p=4978</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kommen wir heute zum letzten Teil dieser Serie. 5. Prinzip &#8211; Die Spiegelresonanz oder Wie im Innen – so im Außen. Die Voraussetzung dafür, dass wir uns selbst erfahren können, ist dass wir auf einen Resonanzkörper treffen und er uns spiegelt. Das heißt also, dass wir in unserem Gegenüber, also Menschen und Ereignissen, die wir...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/das-lebensspiel-essay-teil-3/">Das LebensSpiel &#8211; Essay (Teil 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4978_8e7b8e-0c alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4978_4876ca-70"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph">Kommen wir heute zum letzten Teil dieser Serie. </p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Prinzip &#8211; Die Spiegelresonanz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">oder <strong>Wie im Innen – so im Außen</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Voraussetzung dafür, dass wir uns selbst erfahren können, ist dass wir auf einen Resonanzkörper treffen und er uns spiegelt. Das heißt also, dass wir in unserem Gegenüber, also Menschen und Ereignissen, die wir über die Resonanz anziehen, eine genaue Reflexion unseres Inneren erhalten. Das trifft auch auf unser Umfeld zu, so wie wir uns fühlen, nehmen wir unsere Umgebung wahr. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn uns im Außen also etwas begegnet, was uns nervt oder uns irgendwie erregt, dann können wir davon ausgehen, dass dies einem eigenen inneren Feld entspricht. Etwas in uns selbst ist nicht im Gleichgewicht und deshalb reagieren wir entsprechend darauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft sind unsere Partner, einfach durch die Tatsache, dass sie uns so nah stehen, die deutlichsten Spiegel (und meiner Meinung nach die größten Lehrer auf unserem Weg). Wenn uns etwas „nervt“ versuchen wir in der Regel jedoch irgendwie unseren Partner zu verändern, das funktioniert aber logischerweise nicht, da er nur Spiegel ist und Spiegel kann man nicht ändern, da er ja nur reflektiert. Also sollten wir bei uns selbst genauer hinschauen und dabei nicht blinzeln…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gebe Thomas Frei Recht, mit seiner Behauptung:</p>



<h6 class="wp-block-heading has-text-align-center">„Willst du die Welt verändern,<br>dann ändere dein Inneres“</h6>



<h3 class="wp-block-heading">6. Prinzip &#8211; der Rhythmus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es steht geschrieben: Rhythmus ist Leben, Leben ist Rhythmus. Wenn ich reflektiere kann ich das absolut so bestätigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rhythmus ist für unser Leben elementar, denn er schafft Ausgleich zwischen den Polen. Er ist dafür verantwortlich, dass jede alles in einer gewissen Regelmäßigkeit geschieht, so dass wir, einschließlich unserer Seele, immer wieder in Balance kommen. Auch hier trifft wieder zu: am Rhythmus im Außen erkennen wir den Rhythmus in unserem Inneren.<br><br>Im Grunde genommen ist dieses Prinzip simpel und auch logisch. Wenn wir einen Blick in die Natur werfen, könnten wir erkennen, dass es keinem Tier und auch keiner Pflanze, in den Sinn kommen würde, gegen den natürlichen Rhythmus anzukämpfen. Der Mensch versucht es…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin auch ein Mensch und habe natürlich auch schon einige Male vergeblich versucht gegen den Fluss des Lebens zu schwimmen und habe dabei festgestellt, dass man keine reelle Chance hat, also diese Kraft kann man sich ganz getrost sparen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Problem des Menschen ist, dass er oft bewertet, und folglich versucht wird ein Pol auszublenden und er beginnt unbewusst sich gegen den Rhythmus zu wehren.<br>Also ist auch hier wieder die Kunst, das entsprechende Bewusstsein zu entwickeln um unseren eigenen Rhythmus zu erkennen, und nach und mit ihm zu leben.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Prinzip &#8211; Liebe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier sind wir wieder schnell dazu geneigt zu „bewerten“ und assoziieren mit Liebe etwas eindeutig Positives. Aber genau genommen ist Liebe weder positiv noch negativ.<strong> Sie ist einfach. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Energie der Liebe ist bedingungslos. Im Buch wird sie als die Zusammenfassung aller Prinzipien bezeichnet. Also wenn wir Liebe umsetzen wollen, sind wir bereit alles und jeden (inklusive uns selbst) so anzunehmen, wie es oder derjenige ist. Mit allen scheinbaren Stärken und Schwächen. Also ist Liebe die Energie zwischen den zwei Polen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Lieben heißt&#8230;</h5>



<p class="wp-block-paragraph">beide Seiten zu akzeptieren, alles so anzunehmen wie es ist, sich damit zu verbinden und sich ihm zuwenden. Liebe ist die stärkste Energie im<br>Universum. Sie ist der Grund für alles und kann deshalb keinen Grund haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thomas Frei schreibt sehr trefflich: </p>



<h6 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>„Zu lieben bedeutet, </strong><br><strong>an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten, </strong><br><strong>die Schattenseiten zu erkennen und anzunehmen<br>und das Gleichgewicht wiederherzustellen. </strong><br><strong>Dies ist ein lebenslanger Prozess.“</strong></h6>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diese Aussage ist für mich die Quintessenz des Buches.</strong><br>Die Auswahl der Literatur rundet noch einmal unseren „Yogaweg“ bis dato ab. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mich hat es aufgerüttelt wieder etwas „bewusster“ hinzuschauen, zu verstehen und auch die Prinzipien bewusst anzuwenden um mein Leben noch aktiver und bewusster zu gestalten. Die Prinzipien sind mir bereits vertraut, aber es ist auch immer wieder gut, gerade in einem so intensiven Prozess, in dem ich mich gerade befinde, diese grundlegenden Dinge mit dem nun erworbenen Bewusstsein erneut zu erfassen, neu zu ordnen und mich neu auszurichten. Und es ist auch Zeit loszulassen was ich nicht mehr brauche. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es ist Zeit aufzuräumen und weiter zu gehen.</strong></p>
</div></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/das-lebensspiel-essay-teil-3/">Das LebensSpiel &#8211; Essay (Teil 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das LebensSpiel &#8211; Essay (Teil 2)</title>
		<link>https://ramona-kamm.de/das-lebensspiel-essay-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramona Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2024 09:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Essay das Lebensspiel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ramona-kamm.de/?p=4891</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bist Du bereit, weiter einzusteigen in die Prinzipien? Hast Du für Dich geprüft, ob Du das eine oder andere &#8222;Anti-Erfolgs-Programm&#8220; am laufen hast? 2. Das Prinzip &#8211; Resonanz Das zweite Prinzip, ist das Resonanzprinzip: Anziehung und Abstoßung. Das, was man ausstrahlt, kehrt früher oder später zu uns zurück, wie ein Bumerang. Oder: Wie man in...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/das-lebensspiel-essay-teil-2/">Das LebensSpiel &#8211; Essay (Teil 2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4891_5173e2-d7 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4891_e18fda-93"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph">Bist Du bereit, weiter einzusteigen in die Prinzipien? <br>Hast Du für Dich geprüft, ob Du das eine oder andere <strong>&#8222;Anti-Erfolgs-Programm&#8220; </strong>am laufen hast? </p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Das Prinzip &#8211; Resonanz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite Prinzip, ist das Resonanzprinzip: <strong>Anziehung und Abstoßung. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das, was man ausstrahlt, kehrt früher oder später zu uns zurück, wie ein Bumerang. </strong>Oder:<strong> Wie man in den Wald ruft, schallt es wieder heraus.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere bewussten und unbewussten Gedanken, Programme und auch<br>Informationen, die wir ausstrahlen, stoßen automatisch auf einen Resonanzkörper mit derselben Frequenz. Von dort aus strahlen sie weiter, bis sie letztendlich wieder zu uns zurückkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ein Mensch also ständig nörgelt und sich aufregt, sendet er diese Frequenz aus. Nach dem Prinzip der Resonanz zieht er damit immer wieder Situationen oder Menschen an, bei denen genau diese Eigenschaften bestätigt werden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Spiegel unserer GedankenWelt</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret heißt das: <strong>Alles, was uns begegnet, ist im Grunde genommen ein Spiegel unserer bewussten und unbewussten Gedanken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraus können wir folgende Schlussfolgerung ableiten: <br><strong>Gleiches zieht Gleiches an und Ungleiches stößt sich ab. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht also darum, zu erkennen, dass das, was auf uns zukommt oder uns widerfährt, von uns selbst angezogen wird. Auch wenn das vielleicht nicht immer einfach anzunehmen ist. Ja, wenn man so was liest, kann man schon mal schlucken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was auch immer geschieht, wir sollten uns nicht beklagen, sondern sollten uns besser hinterfragen und ergründen, warum wir eine bestimmte Person oder Situation angezogen haben. </p>



<h6 class="wp-block-heading has-text-align-center"><strong>Mut zur Selbsterkenntnis ist also gefordert.</strong></h6>
</div></div>

</div></div>

<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4891_9953e5-48 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4891_ff9af5-e8"><div class="kt-inside-inner-col">
<h2 class="wp-block-heading">3. Prinzip &#8211; Polarität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als nächstes wollen wir uns das dritte Prinzip anschauen, das Prinzip der Polarität. Das lateinische Wort <strong>„polar“</strong> bedeutet: <strong>gegensätzlich, bei wesenhafter  Zusammengehörigkeit. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Prinzip beschreibt also die Tatsache, dass das gesamte Universum durch sich zwei gegenüberliegende komplementäre Kräfte aufgebaut ist. Zu allem, was es gibt, gibt es also ein Gegenstück oder wie es so schön das Sprichwort beschreibt: <strong>Jede Medaille hat zwei Seiten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn es scheinbar widersprüchlich ist, ergänzen sich beide Seiten jedoch und bedingen sich gegenseitig. <strong>Also das Eine kann ohne das Andere nicht existieren. </strong>Alles hat also zwei Pole, diese Pole sind dabei in ihrer inneren Natur identisch. Mann und Frau sind also gegensätzlich und doch identisch in ihrem Menschsein. <strong>Um die Vollkommenheit eines Ganzen wahrnehmen zu können, braucht es das Verständnis beider Seiten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So könnten wir ohne die Kenntnis der Dunkelheit, kein Licht erfahren.<br>Erst durch die Erfahrung des Leids wird es möglich Freude zu erfahren – und auch wertzuschätzen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Beide Pole sind wertneutral</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Pole treten immer gemeinsam auf, niemals getrennt. Beide Pole sind wertneutral. Diese Tatsache wollen wir oft gerne mal übersehen. In der Folge bedeutet das: Auch wenn wir nur einen Pol wahrnehmen (oder ausleben), ist der andere zwangsläufig ebenfalls vorhanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb sollten wir keinen Pol als „besser“ oder „schlechter“ bewerten, wir sollten auch die Gegenseite integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tun wir das nicht und verdrängen einen Teil, so suchen diese verdrängten Teile nicht selten andere Wege um erkannt und beachtet zu werden. Dies kann sich auch mitunter durch Krankheit oder einen Schicksalsschlag manifestieren. Diesen, oft sehr eindeutig und schmerzhaften Erlebnissen, gehen jedoch andere Aktionen und „Beachtungsversuche“ des verdrängten Teils voraus, die wir doch leider viel zu selten wahrnehmen (wollen).</p>



<h5 class="wp-block-heading">Die Kunst des Lebens</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kunst des Lebens besteht darin, den <strong>Ausgleich zwischen den Polen zu finden</strong>. Wer einen Pol ablehnt, stärkt automatisch den Gegenpol. Doch der abgelehnte Pol wird sich früher oder später Gehör verschaffen, denn er gehört schließlich unweigerlich zur Gesamtheit dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möchten wir also in den Ausgleich oder eine Mitte kommen, müssen wir erkennen, dass es zwei untrennbar miteinander verbundene Pole gibt, welche eine Einheit bilden. Erst durch die Bewusstwerdung dieser Einheit, können wir einen Ausgleich erreichen und finden somit auch inneren Frieden. Es geht also darum, allen Aspekten des Seins angemessen Rechnung zu tragen.</p>
</div></div>

</div></div>

<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4891_549c8a-9d alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4891_2167fa-7d"><div class="kt-inside-inner-col">
<h2 class="wp-block-heading">4. Prinzip &#8211; Gleichgewicht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gleichgewichtsprinzip. <strong>Nach diesem Prinzip streben sämtliche Energien im Universum danach, sich auszugleichen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies bedeutet, dass die Natur ganz automatisch und ohne unser Zutun Ausgleich – oder Gleichgewicht – herstellt. Dies geschieht im Zusammenspiel mit der Resonanz, also dem Prinzip von Anziehung und Abstoßung. <strong>Alles strebt also zur Harmonie, zum Ausgleich.</strong> Dabei heißt es aber, dass der Fluss sich im Gleichgewicht befindet, es kommt nicht zum Stillstand!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ende Teil 2 </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für heute sind dies erstmal genug Denk- und ReflektionsAnstöße.<br>In den nächsten Tagen folgt der 3. und auch letzte Teil dieser Beitragsserie.</p>
</div></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/das-lebensspiel-essay-teil-2/">Das LebensSpiel &#8211; Essay (Teil 2)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das LebensSpiel &#8211; Essay (Teil 1)</title>
		<link>https://ramona-kamm.de/das-lebensspiel-essay-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramona Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 22:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Essay das Lebensspiel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ramona-kamm.de/?p=4882</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Regeln verstehen, anwenden &#8211; und gewinnen Das Schreiben eines Essays über &#8222;Das LebensSpiel&#8220; von Irene und Thomas Frei war im Jahr 2015 Teil meiner Abschlussarbeit der Wiesbadener Akademie für Yoga und Coaching. Die damalige Aufgabestellung bestand im Beschreiben der wichtigsten Gesetzte des Lebens und deren Bedeutung. Da mein JETZT genau das Ergebnis der Anwendung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/das-lebensspiel-essay-teil-1/">Das LebensSpiel &#8211; Essay (Teil 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4882_15b29f-62 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4882_4ef8a0-97"><div class="kt-inside-inner-col">
<h2 class="wp-block-heading">Die Regeln verstehen, anwenden &#8211; und gewinnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schreiben eines Essays über &#8222;Das LebensSpiel&#8220; von Irene und Thomas Frei war im Jahr 2015 Teil meiner Abschlussarbeit der Wiesbadener Akademie für Yoga und Coaching. Die damalige Aufgabestellung bestand im Beschreiben der wichtigsten Gesetzte des Lebens und deren Bedeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Da mein JETZT genau das Ergebnis der Anwendung dessen ist, möchte ich DIES nun mit euch teilen. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorweg&#8230;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Doch vorweg sollten wir einen Blick auf das Wort <strong>„Gesetz“</strong> werfen. <br>Laut Wikipedia versteht man unter Gesetz einerseits inhaltlich alle abstraktgenerellen Rechtsnormen, die menschliches Verhalten regeln und andererseits formell jeden im verfassungsmäßig vorgesehenen Gesetzgebungsverfahrens zustande gekommen Willensakt der Gesetzgebungsorgane eines Staates. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Was schließen wir also daraus?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autoren lassen uns erst einmal über diesen Stein stolpern und stellen direkt im Anschluss klar: <strong>„Gesetze werden von Menschen aufgestellt und können auch von ihnen abgeschafft oder ignoriert werden.“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Da Gesetze nicht für alle Menschen im gleichen Maße gelten sollten, sondern es oft Ausnahmeregelungen gibt, welche zu greifen beginnen (zum Bespiel wenn der Notarzt bei Rot über die Ampel fährt und ihm in einer Notsituation kein Bußgeld droht), sollten wir besser von Prinzipen sprechen.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Prinzip</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wort <strong>Prinzip</strong> kommt aus dem lateinischen und es bedeutet soviel wie Anfang oder auch Ursprung. Laut Wikipedia ist ein Prinzip das, aus dem ein anderes seinen Ursprung hat. Es stellt eine gegebene und unumstößliche Tatsache dar. Die Autoren erkennen den Prinzipien klar die oberste Stelle zu. Im Unterschied zu Gesetzen gibt es bei Prinzipen keine Ausnahme. Sie haben unangetastete Gültigkeit, auch wenn man sich nicht an sie hält oder wenn man nicht an sie glaubt. Sie beschreiben klar:</p>



<h6 class="wp-block-heading has-text-align-center">Prinzipien können zwar immer wieder ergänzt und erweitert, jedoch niemals widerlegt oder abgeschafft werden.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Alleine schon nach den wenigen Seiten, die ich bis dahin gelesen hatte, war mir klar, dass ich wieder etwas genauer hinsehen sollte. Bevor ich jedoch auf die Prinzipien im Einzelnen näher eingehe, möchte ich noch eine grundlegende Ausgangsbasis schaffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was lehrt uns die QuantenPhysik? </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Quantenphysik lehrt uns: <strong>Alles was ist, ist Energie. Alles was Energie ist, schwingt. Alles was schwingt, schwingt in einem bestimmten Rhythmus, einer bestimmten Frequenz.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Körper endet nicht an unserer Haut. Um uns befinden sich die sogenannte „Aura“, unser Energiekörper. Über diesen Energiekörper sind wir verbunden, mit der Welt um uns herum. <strong>Wir sind genauer betrachtet mit allem verbunden, was ist.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Das morphogenetische Feld</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im vorigen Jahrhundert kam der Begriff des „morphogenetischen Feldes“ auf. Es ist das Feld um uns, in dem sämtliche Energien und Informationen gespeichert sind.<br>Dabei ist die Vorstellung eines umfassenden Weltgedächtnisses, in dem die gesamte Information des Universums gespeichert ist, bereits sehr alt und taucht immer wieder im Zusammenhang mit philosophischen, theologischen und esoterischem Gedankengut auf. Der Begriff „Anima Mundi“ (die Weltenseele) oder „AkashaChronik“ sind im Prinzip das gleiche wie das oben genannte morphogenetische Feld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Schweizer Psychiater C. G. Jung beschrieb dieses Phänomen, als er vom „kollektiven Unbewussten“ sprach: „Wir sind Teil eines kollektiven Gedächtnisses, auf das wir alle zurückgreifen können. Unbewusst sind wir mit allem und jedem<br>verbunden.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Mensch besitzt auch ein eigenes und ganz individuelles morphogenetisches Feld. In diesem Feld sind alle unsere Überzeugungen, Talente, Programme, Fähigkeiten und auch Muster abgespeichert. Alles was ein Mensch je gedacht oder erlebt hat, also all seine Energien, werden hier aufbewahrt, wie in einer großen Bibliothek.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der EnergieErhaltungsSatz</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der Physik kennt man auch den „EnergieErhaltungsSatz“. Er besagt, dass Energie nicht verloren gehen kann, sondern lediglich transformiert werden kann. Selbst ein Gedanke ist Energie und ja auch sie schwingen in einer bestimmten Frequenz. Aber was ist überhaupt Energie? Das Wort Energie geht auf das Griechische zurück und bedeutet „wirkende Kraft“. Die Physik definiert, laut Frei, Energie als die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So und um dem ganzen das Krönchen aufzusetzen, noch eine Behauptung: <strong>Ab einer gewissen Gedankendichte wird die gedankliche Energie zu fester Materie.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das heißt, dass sich die Gedanken eines jeden Menschen, egal ob bewusst oder unbewusst, sich signifikant auf die Materie auswirken. Alles was man also denkt (oder auch spricht), ist eine Form von Energie und wird irgendwie eine Wirkung haben. Und je öfter und intensiver man etwas denkt oder tut, desto stärker wird ebenjene Wirkung sein.</strong> (Fühlst Du was da steht???) </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Grund dieser kreierten Ausgangslage, möchte ich nun die sieben &#8222;Spielregeln&#8220; etwas genauer anschauen.</p>
</div></div>

</div></div>

<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4882_b47d3c-a1 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4882_5c9b0c-59"><div class="kt-inside-inner-col">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Das-Lebensspiel-Ursache-und-Wirkung-edited.jpg" alt="" class="wp-image-4886"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">1. Das Prinzip von Ursache und Wirkung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gehen wir nun auch direkt auf das erste Prinzip ein. <strong>Das Prinzip von Ursache und Wirkung. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Newton definierte bereits sehr klar: <strong>„Wenn eine Kraft (Aktion oder Ursache) auftritt, muss immer auch eine Gegenkraft (Reaktion oder Wirkung) mit derselben Intensität auftreten.</strong>&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Also ganz klar: <strong>Aktion – Reaktion.</strong> <br>Eigentlich ganz simpel oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade das Mentaltraining greift dieses Prinzip auf und arbeitet aktiv damit. Man stellt sich das gewünschte Ziel vor und visualisiert es. Dabei ist entscheidend, dass bei der Vorstellung auch unsere Gefühle wirklich mit einbezogen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei ist es bei der Zielvorstellung auch von großer Bedeutung, dass man so tut, als hätte man das Gewünschte bereits erreicht, um die Energie ins Hier und Jetzt zu holen. Die Dichte der Information ist entscheidend für das Erreichen von Zielen. Um diese Konsistenz zu erreichen sind folgende zwei Möglichkeiten in dem Buch beschrieben:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es entsteht eine hohe Dichte, durch eine starke emotionale Intensität der<br>Visualisierung. Was bedeutet, dass man intensive Gefühle mit dem<br>Gewünschten verbindet.</li>



<li>Diese Dichte entsteht durch zahlreiche Wiederholungen der Wunschvorstellung, in dem man über einen längeren Zeitraum an etwas denkt oder es<br>sich vorsagt.</li>
</ul>



<h5 class="wp-block-heading">Aber Achtung &#8211; das Ganze funktioniert in BEIDE Richtungen</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Es sollte uns bewusst sein, dass diese wiederholenden Programmierungen auch funktionieren, wenn man sich mit etwas „negativen“ oder Unerwünschten beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn das „Wünschen“ nicht den erhofften Erfolg bringt, kann es jedoch sein, dass ein sogenanntes <strong>„Anti-Erfolgs-Programm“ </strong>im persönlichen Unbewussten schlummert was den Erfolg sabotiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Anti-Erfolgs-Programme können zum Beispiel von Eltern übernommene Glaubenssätze sein. Nehmen wir das Beispiel <strong>Geld</strong> um es etwas zu verdeutlichen: „Ich bin es nicht wert, viel Geld zu haben“. Dieser (meist unbewusste) Glaubenssatz würde also unsere Wunschvorstellung, nämlich viel Geld zu haben, sabotieren. Es gilt also diese Programme und Glaubenssätze aufzuspüren<br>und zu transformieren, also „um-zu-programmieren“.</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Die Voraussetzung für die Anziehung ist also eine stark gebündelte Informationsenergie, die dann ähnlich wie ein Magnet wirkt.</strong></h6>



<hr class="wp-block-separator alignfull has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Ende Teil 1 &#8211; Einladung zur Reflektion</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für heute ist es genug und Teil 2 folgt nächste Woche 😉 </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte Dich einladen Dich und Dein Inneres mal in Hinblick auf diese Dinge zu beleuchten. Gibt es bei Dir ein (oder mehrere) <strong>&#8222;Anti-Erfolgs-Programm(e)&#8220;</strong>?</p>
</div></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/das-lebensspiel-essay-teil-1/">Das LebensSpiel &#8211; Essay (Teil 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein neuer Weg zur Gesundheit &#8211; Meine Reise zu mehr Wohlbefinden.</title>
		<link>https://ramona-kamm.de/ein-neuer-weg-zur-gesundheit-meine-reise-zu-mehr-wohlbefinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramona Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 20:21:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Cellreset]]></category>
		<category><![CDATA[Fitline]]></category>
		<category><![CDATA[StoffwechselProgramm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ramona-kamm.de/?p=4696</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manchmal bringt das Leben unerwartete Wendungen mit sich, die uns dazu zwingen, unsere Prioritäten neu zu ordnen. Mein Skiunfall Anfang des Jahres war so eine Wendung. Durch diese Erfahrung habe ich viel über mich selbst und meine Gesundheit gelernt und beschlossen, einige Veränderungen vorzunehmen. Vielleicht habt ihr bemerkt, dass es in den letzten Wochen etwas...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/ein-neuer-weg-zur-gesundheit-meine-reise-zu-mehr-wohlbefinden/">Ein neuer Weg zur Gesundheit &#8211; Meine Reise zu mehr Wohlbefinden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4696_78e05d-c6 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4696_d22894-2e"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal bringt das Leben unerwartete Wendungen mit sich, die uns dazu zwingen, unsere Prioritäten neu zu ordnen. Mein Skiunfall Anfang des Jahres war so eine Wendung. Durch diese Erfahrung habe ich viel über mich selbst und meine Gesundheit gelernt und beschlossen, einige Veränderungen vorzunehmen. Vielleicht habt ihr bemerkt, dass es in den letzten Wochen etwas ruhiger um mich war. Das liegt, daran, dass ich mich intensiv mit einem neuen Stoffwechselprogramm auseinandergesetzt habe, das mir zu einem völlig neuen Wohlbefinden verholfen hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg zu meiner Entscheidung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach meiner KnieOP war mir klar, dass ich mein Leben anpassen muss. Als YogaLehrerin und Heilpraktikerin für PsychoTherapie war ich es gewohnt, auf meinen Körper zu achten, aber diese Verletzung zeigte mir, dass ich noch mehr tun konnte. Ein guter Freund machte mich auf ein StoffwechselProgramm aufmerksam, welches meine Reise zu einem gesünderen ICH einleitete.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meine Erfahrung mit der Umstellung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit vielen Jahren lege ich großen Wert auf eine gute Ernährung und ernte das meiste Gemüse aus meinem eigenen Garten (was ich als unglaublichen Luxus empfinde). Ich dachte eigentlich, dass ich wirklich gut versorgt sei. Doch nach wenigen Wochen der Umstellung merke ich doch einen deutlichen Unterschied. Mein EnergieLevel stieg, meine Haut wurde klarer und ich fühle mich insgesamt wohler und ich würde sogar so weit gehen zu sagen: „Ich fühle mich tatsächlich vitaler.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überraschende Erkenntnisse </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zu meiner Überraschung schlafe ich nun viel besser und das Melatonin Spray, welches ich zwei Jahre lang als Einschlafhilfe nutzte, ist Geschichte. Mein NervenSystem ist ruhiger geworden, ich bin deutlich belastbarer und fühle mich ausgeglichener. Diese Veränderungen haben mir gezeigt, dass ich (obwohl ich mich gut ernährte) wohl doch von einigen wichtigen Nährstoffen zu wenig hatte. Ein zusätzlicher, angenehmer Nebeneffekt war, dass ich wieder einige Kilos verloren habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leber- und DarmReinigung: Der für mich entscheidende Faktor</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer, wichtiger Aspekt des StoffwechselProgramms ist die Leber- und DarmReinigung. Da ich eine Glutenunverträglichkeit habe, spielen diese ReinigungsProzesse eine große Rolle für mich. Die ErfahrungsBerichte, die ich über dieses Programm gelesen habe, zeigten deutliche Besserungen in diesem Bereich und stellten für mich die Aussicht in den Raum, vielleicht wieder „normal“ essen zu können. Diese Möglichkeit war eine starke Motivation für mich, das Programm zu beginnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bisherige Erkenntnisse aus dieser Erfahrung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe nun die Hälfte des Programms hinter mir und kann doch schon für mich einige Erkenntnisse festhalten. Denn die letzten Wochen haben mir wieder mal deutlich vor Augen geführt, wie wichtig es ist unseren Körper mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen. In unserer modernen Ernährung fehlen oft wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die unser Körper benötigt. Die Umstellung half mir, bewusster mit meiner Ernährung umzugehen und die Bedeutung von hochwertigen NahrungsErgänzungsmitteln zu erkennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Schritt nach dem anderen </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl mir die Umstellung gar nicht so schwergefallen ist (da ich doch von Natur aus sehr selbstdiszipliniert bin), weiß ich, dass dies für viele Menschen eine Herausforderung darstellen kann. Besonders die erste Woche der AktivierungsPhase wird oft als große Umstellung erlebt. Aus diesem Grund möchte ich in Zukunft betreute Gruppen anbieten, um Menschen durch diese Phase zu begleiten und ihnen die notwendige Unterstützung und Motivation zu geben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Monaten möchte ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse zu den Themen Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden mit euch teilen. Es gibt so viele kleine Schritte, die wir unternehmen können, um unsere Lebensqualität zu verbessern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit 😉 </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal sind es die unerwarteten Herausforderungen, die uns zu den wertvollsten Erkenntnissen führen. Mein Unfall war eine solche Herausforderung, die mir neue Wege zu einem gesünderen Leben gezeigt hat. Ich bin gespannt, wohin dieser Weg noch führen wird und freue mich darauf, meine Erfahrungen mit euch zu teilen.</p>
</div></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/ein-neuer-weg-zur-gesundheit-meine-reise-zu-mehr-wohlbefinden/">Ein neuer Weg zur Gesundheit &#8211; Meine Reise zu mehr Wohlbefinden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zurückgeblickt &#8211; Die gesammelten Erkenntnisse.</title>
		<link>https://ramona-kamm.de/zurueckgeblickt-die-gesammelten-erkenntnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramona Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Zurückgeblickt]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ramona-kamm.de/?p=4435</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin schon wieder geneigt zu schreiben „Rückblick, auf eine intensive und bewegte Zeit“, aber gut, das scheint (wie schon im letzten JahresRückblick festgestellt) ein roter Faden zu sein, der sich durch meine LebensGeschichte hindurchzieht. Es sind nun zehn Wochen vergangen seit meinem etwas unglücklichen Sturz auf der SkiPiste, der meine Vorstellungen bezüglich meines JahresPlans...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/zurueckgeblickt-die-gesammelten-erkenntnisse/">Zurückgeblickt &#8211; Die gesammelten Erkenntnisse.</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4435_f9ba14-9d alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4435_c91c9c-8d"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin schon wieder geneigt zu schreiben „Rückblick, auf eine intensive und bewegte Zeit“, aber gut, das scheint (<a href="https://ramona-kamm.de/jahresrueckblick-2023/" data-type="post" data-id="2665">wie schon im letzten JahresRückblick festgestellt</a>) ein roter Faden zu sein, der sich durch meine LebensGeschichte hindurchzieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind nun zehn Wochen vergangen seit meinem etwas unglücklichen Sturz auf der SkiPiste, der meine Vorstellungen bezüglich meines JahresPlans so ziemlich ausgehebelt hat. Im ersten Moment war ich geneigt zu sagen „zerschlagen“, aber das stimmt so nicht. Es gibt deutliche Verschiebungen im zeitlichen Ablauf und auch eine neue oder veränderte Perspektive, die sich in einigen Bereichen dadurch entwickelt hat.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Hinweis der Schöpfung </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Situationen, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen, bergen ja doch immer ein wundervolles Potential in sich. Denn wenn man so da liegt und man sich noch etwas benommen vom Aufprall fühlt, ist es gefühlt, als würde die Zeit stillstehen und wir haben plötzlich ZEIT. Diese aufgezwungen Pausen zum Innehalten, lassen uns prüfen, ob wir eigentlich noch auf dem richtigen Weg sind oder ob von unserem Weg vielleicht etwas abgekommen sind, um dann ggf. eine Richtungskorrektur vorzunehmen. Nicht selten geschieht es, dass, WENN wir von unserem Weg abkommen, die Schöpfung oder das Universum versucht uns freundlich darauf hinzuweisen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Meiner Erfahrung nach kann es schon mal vorkommen, dass wir diese freundlichen Hinweise gar nicht so wirklich wahrnehmen (wollen?!) und bei weiterer Ignoranz die Hinweise so deutlich werden, dass wir sie nicht mehr übersehen können und im Zweifel dann erst mal benommen da liegen. Vielleicht ging es Dir ja auch schon einmal so.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Prüfender Blick</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ich habe mit einem prüfenden Blick hingeschaut, ob ich etwas übersehen habe. Dieser <s>Unfall</s> Zufall hat mir die Gelegenheit geschenkt noch einmal meinen Opa zu treffen, bevor er sich von dieser Welt verabschiedet hat. Dafür bin ich unsagbar dankbar. Den Anruf meiner Mam hätte ich sonst vermutlich nicht gehört, da ich auf der Piste gewesen wäre und nicht unplanmäßig früher im Auto.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe die letzten Wochen immer wieder überlegt und in mich gefühlt, ob ich, was meine „Arbeit“ betrifft, auf dem richtigen Weg bin, da es diesen Bereich meines Lebens doch besonders berührt hat. Aber auch hier kann ich sagen, dass ich meiner Berufung so weiter folgen möchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color">Gesammelte Erkenntnisse</mark></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich konnte für mich noch einmal ganz wertvolle Erkenntnisse sammeln und möchte diese mit Dir teilen. Vielleicht bekommst Du dadurch für Dich auch GedankenAnstöße und kannst Deinen Blick auf die Dinge verändern oder erweitern.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vertrauen aufs Bauchgefühl</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem ersten Termin im Klinikum und dem fixierten Operationstermin für den 5. März ging es mir absolut nicht gut. Dass ich einem KrankenhausTermin nicht entspannt entgegen schaue, hängt mitunter mit meinen bisherigen Erfahrungen zusammen. Dass es jedoch <strong>solche</strong> Ausmaße annehmen würde, das war schlicht und ergreifend völlig „uncool“. Mit „nicht Einschlafen können“ und wenn Schlafen, dann Albträume, war wenig witzig. Die Suche nach Alternativen begann. Nach unzähligen Telefonaten bei verschiedenen Kliniken deutschlandweit, konnte ich doch in Fulda die Option auf eine ambulante Operation ausfindig machen. Jedoch mit weiteren vier Wochen WarteZeit auf den Eingriff. <br>Trotz dieser Tatsache, in dem Moment, als ich meine Entscheidung gegen den ursprünglich geplanten Eingriff getroffen hatte, war Ruhe. Ich konnte Einschlafen und meine Träume waren wieder friedlich. Ich danke meinem BauchGefühl und meiner inneren Führung.<br><br><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color">Bist Du gut verbunden mit Deiner inneren Weisheit? <br>Vertraust Du Deinem BauchGefühl?</mark></strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>RealitätsCheck dringend erforderlich</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das mit der Realität und der Wahrheit ist ja immer so eine Sache. Die ärztliche Aussage, dass ich in den nächsten 6 Monate keinen Sport machen könnte, hatte ich ja direkt für mich mit dem Gedanken „Wie gut, dass Yoga kein Sport ist“, abgemildert. Ich hatte ja schnell einen NotfallPlan für den YogaUnterricht und so ging es fast nahtlos weiter. Ich praktiziere ja mittlerweile über 15 Jahre Yoga für mich und ich weiß, dass jeder Tag anders ist auf der Matte. Am Anfang war das nicht immer so leicht zu akzeptieren, doch seit vielen Jahren kann ich das auch gut annehmen, dass es eben ist, wie es ist und lasse mich jeden Tag aufs Neue überraschen, was heute möglich ist und was eben vielleicht auch nicht. <strong>DAS ist sicher eines der „großen Dinge“ die mich Yoga gelehrt hat.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Worauf ich jedoch eigentlich raus möchte, ist, dass es meiner persönlichen Natur entspricht, eben jeden Tag aufs Neue zu prüfen, was eben möglich ist.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Der RealitätsCheck und sein Potential</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses „jeden Tag aufs Neue zu prüfen“ hat deutlich gezeigt, dass sich meine persönliche Realität doch völlig von den ärztlichen Prognosen unterscheidet.<br>Gut, es gibt einige Dinge, die waren nicht so gut oder fast gar nicht möglich. Das Klettern fehlt mir schon deutlich, da es doch auch einen großen Teil meines Alltags gefüllt hat. Bei den Wanderungen auf Korsika musste ich feststellen, dass nach mehrstündigem Wandern bergauf, bergrunter wenig witzig war. Aber was das achtsame Praktizieren auf der Matte betrifft, so habe ich jeden Tag neue Dinge entdeckt, die wieder möglich waren. Im Grunde habe ich (abgesehen vom Lotussitz) wieder mit wenigen Modifikationen für das linke Bein, weitestgehend normal praktiziert. Und eine YogaPraxis anzupassen, ist ja sowieso mein Spezialgebiet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch jetzt, heute, eine Woche nach dem Eingriff, und täglicher Prüfung meiner Grenzen und Möglichkeiten weicht meine Realität deutlich von den Vorstellungen der Ärzte ab. Die ersten zwei Wochen mit Unterarmgehstützen haben sich deutlich reduziert. Seit Freitag ging es ohne und auch die Schmerzmittel, konnte ich mit „für mich selbst eingesprochenen“ Hypnosen, stark reduzieren. HEUTE kann ich schon wieder Treppen laufen ohne mit der Hüfte groß mitzuarbeiten oder ausweichen zu müssen. Ich kann sagen, dass ich meinen Körper wirklich gut kenne. Ich vertraue ihm und ich bin liebevoll und achtsam mit meinen Grenzen. <br>Was ich allerdings auch habe: <strong>die Bereitschaft, mich am Rande meiner Komfortzone zu bewegen und zu schauen, was möglich ist</strong>. Dieses Auslohten und Prüfen, schenkt mir die Möglichkeit, meine eigene und ganz persönliche Realität und Wahrheit zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color"><strong>Wie ist es mit Dir? </strong><br><strong>Nimmst Du von außen gesetzte „Grenzen“ einfach an? </strong><br><strong>Oder erlaubst Du Dir selbst diese zu prüfen, ob sie Deiner Wahrheit und Realität entsprechen?</strong></mark><br>Es gibt Menschen, denen fällt es einfach, sich in den Gegebenheiten von „MAN“ und der Meinung der Gesellschaft zu bewegen. Ich gehöre allerdings definitiv nicht zu diesen Menschen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Geistiges Potential und oft </strong><br><strong>ungenutzte Ressource: das Unterbewusstsein</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ich schon weiter oben erwähnt hatte, für mich ist so ein medizinischer Eingriff nicht unbedingt ein angenehmer FrühlingsSpaziergang. Vermutlich lehne ich mich gar nicht so weit aus dem Fenster mit der Behauptung, dass es vielen Menschen ebenfalls so geht.<br>Ich habe mich beobachtet, was sind die Themen und Bedenken, die sich so zeigen und ich habe diese aufgegriffen, bin mit ihnen umgegangen und habe sie „verarbeitet“. Ich habe verschiedene Hypnosen in den letzten Wochen aus diesen Themen heraus entwickelt, die mich deutlich unterstützt haben beim Eingriff selbst und auch im aktuellen HeilungsProzess.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Denken und unsere Gedanken haben einen grossen Einfluss darauf, wie sich unser HeilungsProzess entwickelt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider ist es so, dass wir oft nicht „auf dem Schirm“ haben wieviel Kraft und Macht (und somit Potential) in unseren Gedanken steckt. Leider nutzen wir diese Möglichkeit meist nicht in dem Ausmaß, wie wir es könnten.<br>Ich nehme diesen Impuls zum Anlass, meine alten Workshop Unterlagen auszugraben, um in der nächsten Zeit einen Impuls, zu genau diesem Thema, zu geben.<br>(Ich habe gerade nachgeschaut, wie die Zeit vergeht… der letzte fand 2016 statt und immer wieder komme ich zu dem Punkt, an dem ich feststelle, wie wichtig dieses Thema doch ist.)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color"><strong>Bist Du Dir über die Kraft und Macht Deiner Gedanken bewusst? </strong><br><strong>Nutzt Du diese für Dich? </strong></mark><br>Falls Dich das Thema interessiert, schreib mir gerne eine Nachricht, dann halte ich Dich auf dem Laufenden, wenn ich mit dem Workshop so weit bin 😉…</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="mailto:kontakt@ramona-kamm.de">Nachricht an Ramona</a></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Persönliche Ausrichtung auf das, was wir wollen.</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich besteht hier ein nahtloser Übergang. Denn hier geht es ebenfalls, um die Kraft der Gedanken und die Möglichkeit über unsere Ausrichtung unsere Realität zu bestimmen. Ich habe mir klar gemacht, dass die Besteigung des Ortlers 2024 nicht aufgehoben, sondern nur eben aufgeschoben ist (wo wir bei der zeitlichen Verschiebung meiner Pläne angekommen sind). Der Weg und die Vorbereitung dafür, sind einfach noch etwas umfangreicher geworden, als sie noch vor ein paar Monaten waren. Aber vielleicht passt es ja schon wieder im kommenden Jahr. Auf Korsika habe ich auch jede Menge Berge und Kletterfelsen gesehen, die mich absolut laut rufen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was habe ich also einen Tag vor der Operation gemacht? </strong><br>An meinem Klettergurt war eine Lasche etwas ausgerissen, diese habe ich repariert. Ich habe mein ganzes Kletterzeug sortiert und fertig gepackt und die Kiste steht bereit im Wohnzimmer, so das ich sie sehen kann. <br>Sollte ich also im Heilungsprozess irgendwann mal einen Durchhänger kriegen, dann sehe ich die Sachen und kann mich damit motivieren. Denn ich möchte endlich wieder klettern. Von der Operation nach Hause gekommen, habe ich mir direkt ein Fotoalbum angeschaut, was ich für meinen Opa erstellt hatte, in dem ich unsere Klettertouren dokumentiert habe. Meine Großeltern liebten die Berge genauso wie ich. Ich habe mir klar gemacht, was ich bald wieder möchte und mir „meine Audio“ angehört, für einen zügigen und reibungslosen Heilungsprozess.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ja, ich bin guter Dinge. Alles ist gut so, wie es ist.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich möchte diesen etwas längeren BlogBeitrag mit einem Zitat von Henry Ford schließen, welches mein Leben vor fast zwanzig Jahren völlig verändert hat:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://blog.ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Blog-Logbuch-die-gesammelten-Erkenntnisse.jpg" alt="" class="wp-image-6654" srcset="https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Blog-Logbuch-die-gesammelten-Erkenntnisse.jpg 600w, https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Blog-Logbuch-die-gesammelten-Erkenntnisse-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
</div></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/zurueckgeblickt-die-gesammelten-erkenntnisse/">Zurückgeblickt &#8211; Die gesammelten Erkenntnisse.</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich habe einen Plan &#038; Rückenwind</title>
		<link>https://ramona-kamm.de/ich-habe-einen-plan-rueckenwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramona Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kursbereich.ramona-kamm.de/?p=2679</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach eingehender Meditation und Besprechung mit Silvia und Norbert habe ich folgende Nachricht über meinen Verteiler an die aktiven Yogis versendet: „Hallo in die Runde, wie einige von euch schon mitbekommen haben, war der Kurztrip nach Österreich am letzten Wochenende nicht so verlaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Aktuelle Fakten:Kreuzbandriss, OP Termin erst Anfang...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/ich-habe-einen-plan-rueckenwind/">Ich habe einen Plan &amp; Rückenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2679_8c8f56-c7 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2679_7f931a-75"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph">Nach eingehender Meditation und Besprechung mit Silvia und Norbert habe ich folgende Nachricht über meinen Verteiler an die aktiven Yogis versendet:</p>
</div></div>

</div></div>

<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2679_5577c1-7c alignnone has-theme-palette8-background-color kt-row-has-bg wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2679_55d1f4-96"><div class="kt-inside-inner-col">
<h5 class="wp-block-heading">„Hallo in die Runde,</h5>



<p class="wp-block-paragraph">wie einige von euch schon mitbekommen haben, war der Kurztrip nach Österreich am letzten Wochenende nicht so verlaufen, wie ich es mir vorgestellt habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aktuelle Fakten:<br>Kreuzbandriss, OP Termin erst Anfang März, 6 Monate Sportverbot</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">(meine persönliche Meinung ist, dass es nicht so lange dauern wird).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie gut, dass Yoga ja gar kein Sport ist …</strong><br>Mein Optimismus ist nicht gerissen und ungebrochen.<br>Und wie sage ich ja immer?<br>Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Alles andere hilft nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mit Silvia und Norbert zusammen einen Notfallplan entwickelt. Und wir haben sogar schon den ersten TestFlug gestartet beim Ashtanga (denn Ashtanga geht bei mir persönlich halt gerade tatsächlich nicht…). Das heißt, ich habe angeleitet und die Kamera auf Silvias Bildschirm fixiert.<br>Die Rückmeldungen, waren positiv und wir werden dann übers Wochenende die technische Ausstattung bei Silvia optimieren. Kundalini und Yin, werde ich dann selbst übernehmen was geht. Es gibt ja Stühle und andere Hilfsmittel. Was ich nicht kann, da unterstützen mich Silvia und Norbert beim Demonstrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte gib mir eine Rückmeldung, ob Du offen bist für diesen Notfallplan oder eben auch nicht…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Herzliche Grüße und ein entspanntes Wochenende wünsche ich Dir –&nbsp;<strong>Ramona“</strong></p>
</div></div>

</div></div>

<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2679_13b002-20 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2679_473bee-00"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph">Die durchweg verständnisvolle Resonanz und Offenheit für den Notfallplan, berührten mich sehr. Der Klang, der mich mehrfach Gänsehaut hat fühlen lassen, war: egal wie, Hauptsache, wir können weiter zusammen Yoga praktizieren. Wenn DAS mal nicht das Wundervollste ist, was man sich in meiner Rolle als YogaLehrende nur wünschen kann…</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Absolute und unendliche Dankbarkeit</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Während der letzten Woche hatte ich viel Zeit, über meine Berufung, das bindungsorientierte Arbeiten und auch über die Ereignisse der letzten Jahre nachzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal was von außen kam, ob Corona oder sonstige „Notstände“, bei mir persönlich oder bei anderen unserer Gemeinschaft von YogaPraktizierenden, es fand sich IMMER schnell Hilfe oder Möglichkeiten durch ein zusammen überlegen, wie man das Beste aus der Situation macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin absolut und unendlich dankbar, für den Rückenwind, den ich durch EUCH erfahre.</p>



<h4 class="wp-block-heading">„Wer etwas wirklich will findet Wege,<br>wer etwas nicht will, findet Ausreden.“</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Worte gebe ich oft in der Therapie weiter. Und für mich sind sie so wahr wie ein Naturgesetz. Wer mich kennt, weiß, ich bin eine „WegFinderin“. Wenn ich etwas im Laufe meines Lebens gelernt habe, dann in scheinbar untröstlichen und auswegslosen Situationen etwas Positives zu finden und mir meinen Optimismus zu bewahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so werde ich auch diese Situation gestalten, ich blicke nach vorne, gestärkt vom Rückwind der Menschen um mich herum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich danke Euch.</p>
</div></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/ich-habe-einen-plan-rueckenwind/">Ich habe einen Plan &amp; Rückenwind</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hochsensibilität – Ein Geschenk der Empfindsamkeit</title>
		<link>https://ramona-kamm.de/hochsensibilitaet-ein-geschenk-der-empfindsamkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramona Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität Geschenk der Empfindsamkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kursbereich.ramona-kamm.de/?p=2669</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hochsensibilität ist ein Persönlichkeitsmerkmal, das oft missverstanden und unterschätzt wird. Menschen, die hochsensibel sind, nehmen ihre Umgebung viel intensiver wahr und reagieren sehr viel empfindlicher auf Reize. Ich bin selbst hochsensibel Ich weiß sehr genau, wovon ich an dieser Stelle schreibe, denn ich bin selbst hochsensibel. Schon als Kind lebte ich in einer unbeschreiblich starken...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/hochsensibilitaet-ein-geschenk-der-empfindsamkeit/">Hochsensibilität – Ein Geschenk der Empfindsamkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2669_a65f7c-b6 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2669_401cb5-e9"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph">Hochsensibilität ist ein Persönlichkeitsmerkmal, das oft missverstanden und unterschätzt wird. Menschen, die hochsensibel sind, nehmen ihre Umgebung viel intensiver wahr und reagieren sehr viel empfindlicher auf Reize.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ich bin selbst hochsensibel</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß sehr genau, wovon ich an dieser Stelle schreibe, denn ich bin selbst hochsensibel. Schon als Kind lebte ich in einer unbeschreiblich starken Verbindung mit Mutter Erde und der Natur. Durch meine Lebensgeschichte hat sich dieses Phänomen noch deutlich verstärkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist Hochsensibilität?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es ist wichtig zu betonen, dass Hochsensibilität keine Störung ist, sondern eine besondere Art der Wahrnehmung und Empfindsamkeit gegenüber äußeren Reizen wie Geräusche, Gerüche, Licht und auch Emotionen anderer Menschen.</strong><br>Menschen mit dieser Eigenschaft können oft tiefere und bereichernde Erfahrungen machen. Aber sie können auch schneller von Reizüberflutung betroffen sein, was zur Überstimulation und zu Erschöpfungszuständen führen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa 15 – 20 % der Bevölkerung sind hochsensibel, wobei man aktuell davon ausgeht, dass es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hochsensibilität kann angeboren sein oder sich erst im Laufe des Lebens entwickeln. Hier spielen unter anderem auch häufige stressbelastete Situationen und traumatische Erlebnisse eine nicht zu unterschätzende Rolle.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was sind Eigenschaften von hochsensiblen Menschen?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hochsensible Menschen haben eine ausgeprägte Empathiefähigkeit. Sie können sich leicht in die Gefühle Anderer „einfühlen“ und haben ein starkes Bedürfnis anderen zu helfen.<br>Sie nehmen Reize und Informationen tiefgründig und detailreich auf. Sie denken intensiv über ihre Erfahrungen nach und neigen dazu, Dinge gründlich zu analysieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft besteht eine ausgeprägte Wahrnehmung für Kunst, Musik und die Schönheit der Natur. Sie können sich stark von kreativen Ausdrucksformen inspirieren lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Herausforderungen für hochsensible Menschen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Durch diese besondere Empfindsamkeit sind hochsensible Menschen entsprechend auch anfälliger für Überstimulation. Lärm, starke Gerüche oder übermäßige soziale Interaktionen können schnell zu Überforderung und Erschöpfung führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besondere Herausforderungen sind:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color">Reizüberflutung:</mark></strong><br>Die intensive Wahrnehmung von Reizen kann zu einer schnellen Überstimulation führen. Es ist wichtig für hochsensible Menschen die eigenen Grenzen erkennen zulernen. Sich selbst zurückzunehmen und sich „zu schützen“, um Erschöpfung und Überlastung zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color">Emotionale Intensität:</mark></strong><br>Hochsensible Menschen erleben ihre Emotionen oft intensiver und tiefer. Dies kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben und erfordert eine bewusste Emotionsregulation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color">Schwierigkeiten bei der Abgrenzung:</mark></strong><br>Hochsensible Menschen haben manchmal Schwierigkeiten, sich von den Emotionen und Bedürfnissen anderer Menschen abzugrenzen. Es ist wichtig, gesunde Grenzen zu setzen und die eigene Selbstfürsorge nicht zu vernachlässigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge und Wachstum für hochsensible Menschen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Schritt zu einem balancierten Leben mit dieser Gabe ist&nbsp;<strong>die Selbstakzeptanz</strong>. Oft wird diese Empfindsamkeit eher als Fluch als Segen erlebt. Diese Sensibilität als einzigartiges Geschenk anzunehmen, öffnet die Tür für ein wahrlich erfülltes Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist wichtig zu lernen Grenzen zu setzen und sich Zeit und Raum für Ruhe und Regeneration zu nehmen. Denn Pausen einzulegen und sich von überstimulierenden Situationen zurückzuziehen, sind wichtig, um wieder in Balance/ Gleichgewicht zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Selbstfürsorge eignen sich gut ausgleichende Dinge, wie Meditationsübungen, Yoga, Ausflüge in die Natur oder auch kreative Ausdrucksformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Austausch mit anderen hochsensiblen Menschen kann eine wertvolle Unterstützung bieten. Gemeinschaften, Gruppen oder Online-Foren können als sicherer Raum dienen, um Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading">Vom Mitleid zum Mitgefühl</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Betroffene versinken leider recht oft im „Leid“, dem Eigenen oder dem des Gegenübers. Mit den Jahren habe ich gelernt aus diesem „Fluch“, wie ich es oft empfand, einen Segen werden zu lassen.&nbsp;<strong>Diese Gabe erlaubt mir absolutes Mitgefühl zu erfahren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich setze diese Fähigkeit ein, um zwischen den Zeilen zu lesen.</strong>&nbsp;Damit bereichere ich meinen YogaUnterricht und auch meine therapeutische Arbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich war es ein wichtiger Schritt, diese Hochsensibilität anzunehmen und zu lernen mit ihr umzugehen. Anzuerkennen, dass sie ein einzigartiges Merkmal ist, das mir eine intensivere Wahrnehmung und emotionale Empfindsamkeit schenkt. Meine Grenzen der Belastbarkeit kennen zu lernen, anzunehmen und trotzdem und gleichzeitig ständig daran zu arbeiten, um sie zu erweitern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebevoll anzunehmen, dass kein Tag gleich ist und mir selbst gegenüber mitfühlend und achtsam zu sein.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Du bist selbst hochsensibel oder hast den Wunsch Dich über dieses Thema auszutauschen?</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib mir gerne eine Nachricht.</p>
</div></div>

</div></div>

<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2669_c4ad0e-84 alignnone has-theme-palette7-background-color kt-row-has-bg wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2669_c970df-ff"><div class="kt-inside-inner-col"><div class="wp-block-kadence-advanced-form wp-block-kadence-advanced-form3717-cpt-id kb-adv-form-label-style-normal kb-adv-form-input-size-standard kb-form-basic-style"><form id="kb-adv-form-3717-cpt-id" class="kb-advanced-form" method="post">
<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2729_59c7c5-07 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-2-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2729_162606-87"><div class="kt-inside-inner-col"><div class="kb-adv-form-field kb-adv-form-text-type-input kb-adv-form-infield-type-input kb-field37170d6755-65 wp-block-kadence-advanced-form-text"><label class="kb-adv-form-label" for="field37170d6755-65">Name<span class="kb-adv-form-required">*</span></label><input name="field0d6755-65" id="field37170d6755-65" data-label="Name" type="text" placeholder="" value="" data-type="text" class="kb-field kb-text-field" data-required="yes" required aria-required="true"/></div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2729_dd23f5-27"><div class="kt-inside-inner-col"><div class="kb-adv-form-field kb-adv-form-text-type-input kb-adv-form-infield-type-input kb-field3717659dcf-32 wp-block-kadence-advanced-form-email"><label class="kb-adv-form-label" for="field3717659dcf-32">Email<span class="kb-adv-form-required">*</span></label><input name="field659dcf-32" id="field3717659dcf-32" data-label="Email" type="email" placeholder="" value="" data-type="email" class="kb-field kb-email-field" data-required="yes" required aria-required="true"/></div></div></div>

</div></div>

<div class="kb-adv-form-field kb-adv-form-text-type-input kb-adv-form-infield-type-input kb-field3717e4c3ee-7e wp-block-kadence-advanced-form-textarea"><label class="kb-adv-form-label" for="field3717e4c3ee-7e">Message<span class="kb-adv-form-required">*</span></label><textarea name="fielde4c3ee-7e" id="field3717e4c3ee-7e" rows="3"  data-label="Message" placeholder="" data-type="textarea" class="kb-field kb-textarea-field" data-required="yes" required aria-required="true"></textarea></div>

<div class="kb-adv-form-field kb-submit-field kb-field456c4a-a6 wp-block-kadence-advanced-form-submit"><button class="kb-button kt-button button kb-adv-form-submit-button kb-btn456c4a-a6 kt-btn-size-standard kt-btn-width-type-auto kb-btn-global-fill kt-btn-has-text-true kt-btn-has-svg-false" type="submit"><span class="kt-btn-inner-text">Nachricht senden</span></button></div>
<input type="hidden" name="_kb_adv_form_post_id" value="3717"><input type="hidden" name="action" value="kb_process_advanced_form_submit"><input type="hidden" name="_kb_adv_form_id" value="3717-cpt-id"></form></div></div></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/hochsensibilitaet-ein-geschenk-der-empfindsamkeit/">Hochsensibilität – Ein Geschenk der Empfindsamkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet Yoga für mich?</title>
		<link>https://ramona-kamm.de/was-bedeutet-yoga-fuer-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramona Kamm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Was bedeutet Yoga für mich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kursbereich.ramona-kamm.de/?p=2621</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn ich heute zurück denke zu dem Moment, als ich zum ersten Mal eine Yogamatte betrat, kommt es mir vor, als wäre seither eine Ewigkeit vergangen. Ich war zu dieser Zeit schon selbstständig und der Fokus meiner Arbeit lag hauptsächlich auf dem energetischen und geistigen Bereich. Ich beschloss damals, mich einem ganz jungen YogaLehrer anzuvertrauen,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/was-bedeutet-yoga-fuer-mich/">Was bedeutet Yoga für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2621_198aaf-16 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2621_915c02-70"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich heute zurück denke zu dem Moment, als ich zum ersten Mal eine Yogamatte betrat, kommt es mir vor, als wäre seither eine Ewigkeit vergangen. Ich war zu dieser Zeit schon selbstständig und der Fokus meiner Arbeit lag hauptsächlich auf dem energetischen und geistigen Bereich. Ich beschloss damals, mich einem ganz jungen YogaLehrer anzuvertrauen, Benjamin Werling.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir waren befreundet und ich wollte gleich tiefer ins Yoga einsteigen, um zu spüren, ob das etwas für mich sein könnte. Also buchte ich direkt Einzelstunden. Und für mich war es wie ein „Ankommen“.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Ein Gefühl von „endlich zu Hause“</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Kennst Du das Gefühl, wenn Du lange suchend oder unterwegs warst, und dann kommst Du wieder die Haustür rein und plötzlich breitet sich so ein wahnsinniges Gefühl der Ruhe aus? Als würde ganz viel Last plötzlich von einem fallen?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Yin-Yoga-ankommen-auf-der-Matte.jpg" alt=""/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">So wahr fühlte sich das für mich in diesem Moment an. Ich „wusste“, hier komme ich in Kontakt mit mir selbst, mit Gott und der gesamten Schöpfung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und so wurde meine Yogamatte mein Zuhause, mein Rückzugsort – der Ort, an dem ich Kraft tanken kann.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mir war aber auch ziemlich schnell klar, dass es ein Ort der brutalen Ehrlichkeit ist.</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading">Man kann Yoga praktizieren und Yoga praktizieren…</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist fantastisch, wenn man den inneren Schweinehund so weit im Griff hat, dass man relativ regelmäßig einmal die Woche auf die Matte gehen kann, um sich etwas zu bewegen. Man bewegt sich also, besucht eine YogaKlasse und trifft Menschen, die in der Regel sehr nett sind. Yoga ist ein Termin im Kalender und man tut es, weil es einfach gut tut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann gibt es Menschen, die, wenn sie Dinge angehen… sie wirklich angehen&nbsp;<strong>wollen</strong>. (Wer mich kennt, weiß zu welcher Kategorie Mensch ich gehöre 😉…)<br>Also frei nach dem Motto:</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Machen oder eben bleiben lassen<br>– was nicht heißt, dass alles immer sofort gelingt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ich mich schon seit 1999 intensiv mit mir selbst und der Schöpfung auseinandersetzte und versuchte das Leben und seine abgründigen Tiefen zu erkunden, wollte ich es wirklich wissen:</p>


<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2621_e7fda0-cc alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-2-columns kt-row-layout-left-golden kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2621_d7da6b-21"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color"><strong>Ist Yoga wirklich eine Möglichkeit </strong><br><strong>Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen?</strong></mark></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn diese Frage der Motor ist, der einen antreibt auf die Matte zu gehen und man den Mut hat in den Spiegel einer ehrlichen Yogapraxis zu schauen, dann kann man sehr viel für sich selbst und das Leben lernen.</strong></p>
</div></div>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2621_fc35b6-49"><div class="kt-inside-inner-col">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Drehsitz.jpg" alt=""/></figure>
</div></div>

</div></div></div></div>

</div></div>

<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2621_45c647-40 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2621_b98125-54"><div class="kt-inside-inner-col">
<h5 class="wp-block-heading">Der unwitzige Blick in den Spiegel</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann für mich sagen, dass es an vielen Stellen oft sehr unwitzig war, wirklich in diesen Spiegel zu schauen&#8230; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich, meine Masken und Muster, immer mehr entdeckt und erkannt. Ich habe recht früh erkannt, dass ich (wie wohl viele andere auch) mich gerne Dingen zuwende, die einfach gut und sicher funktionieren.</p>
</div></div>

</div></div>

<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2621_ce1f26-e4 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-2-columns kt-row-layout-right-golden kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2621_a9abef-cb"><div class="kt-inside-inner-col">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Ashtanga-Yoga.jpg" alt=""/></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2621_a6717c-6e"><div class="kt-inside-inner-col">
<h5 class="wp-block-heading">Die Matte <br>&#8211; ein sicherer Übungsraum, <br>um sich auszuprobieren&#8230;</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ich habe auch sehr schnell gelernt, dass die Matte ein sicherer Ort ist, an dem ich mich genau den Dingen stellen kann, die ich eben „nicht so gut“ kann. Dass ich dort üben kann, dass ich meine Ängste und vor allem mich selbst und meine Glaubenssätze überwinden kann.</p>
</div></div>

</div></div>

<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2621_e347d4-e1 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2621_d27a7d-09"><div class="kt-inside-inner-col">
<h4 class="wp-block-heading has-theme-palette-1-color has-text-color has-link-color wp-elements-da2c41acafba924643b994c2d25ba8da" style="font-size:18px">Eine regelmäßige YogaPraxis, das ist mein Anker. <br>Meine Rückverbindung mit mir, Gott und der Schöpfung.</h4>



<p class="wp-block-paragraph">(Vielleicht wunderst Du Dich, weil ich nun schon zum zweiten Mal das Wort Gott in diesem Beitrag verwendet habe. Was viele vielleicht im ersten Moment oft nicht erkennen, wenn sie mir begegnen: ich bin sehr stark und fest verbunden mit „Gott“ und der Schöpfung. Jedoch die Bedeutung für mich von Gott an dieser Stelle zu erörtern, würde absolut den Rahmen dieses Zeitpunkts sprengen. Wenn es Dich interessiert, lass es mich wissen, dann kann ich es gerne an einer anderen Stelle tun.)</p>



<h5 class="wp-block-heading">Yoga &#8211; &#8222;every damn day&#8220; </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gehe also regelmäßig (<strong>„every damn day“</strong>) auf meine Matte, ganz egal wie groß der Schweinehund und wie widrig die äußeren Umstände sind – um mich wieder mit mir selbst zu verbinden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Blog-Was-bedeutet-Yoga-fuer-mich.jpg" alt=""/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es aber nicht darum, 60 Minuten eine AsanaPraxis zu absolvieren, sondern tatsächlich eine Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele herzustellen (oder es zumindest zu versuchen). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Patanjali schreibt im ersten Sutra: <strong>„Atha, yoga anusasanam“</strong>, was so viel heißt wie: „JETZT, eine Einführung in die Erfahrung von Yoga“. <strong>Yoga kann nicht theoretisch erfahren werden.</strong> </p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Yoga ist etwas, was auf ERFAHRUNG beruht.</strong></h5>


<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2621_1a9243-28 alignnone wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-2-columns kt-row-layout-left-golden kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2621_466583-38"><div class="kt-inside-inner-col">
<p class="wp-block-paragraph">Wir können nicht nur rein theoretisch eine Einheit von Körper, Geist und Seele erfahren. Wir erfahren Yoga über die Praxis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dabei kann „Yoga“ vieles sein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im klassischen Sinne ist es beim <strong>Hatha Yoga</strong> die <strong>Praxis von Körperhaltungen (Asanas), Atemübungen, Konzentrations- und Meditationstechniken</strong>, die es uns ermöglichen, bei uns selbst und im Augenblick anzukommen.</p>
</div></div>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2621_c38e13-35"><div class="kt-inside-inner-col">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Yoga.jpg" alt=""/></figure>
</div></div>

</div></div>


<div style="height:3px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Yoga kann aber auch bedeuten, dass wir uns selbst achten und wertschätzen und uns selbst erlauben, eine kleine Auszeit zunehmen.</strong> <br>Wir gehen auf die Matte und ziehen uns zurück, teilen unserem Umfeld mit, jetzt brauchen wir Zeit für uns. Wir machen vielleicht eine körperliche Yogapraxis, aber vielleicht sitzen wir auch einfach nur da und atmen und sind mit uns selbst. <br><strong>Auch DAS ist Yoga.</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading" style="font-size:15px">Der Satz: <br>„Ich kann kein Yoga praktizieren, ich bin nicht beweglich genug“</h5>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz oft kommen Interessierte auf mich zu und ich höre häufig folgenden Satz: „Ich kann kein Yoga praktizieren, ich bin nicht beweglich genug“. Ich habe tatsächlich eine Weile gebraucht, um zu verstehen, dass mein Gegenüber das tatsächlich ernst meint und mich gerade nicht auf die Schippe nehmen möchte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An dieser Stelle bin ich absolut dankbar, für meinen individuellen Einstieg ins Yoga. Denn ich verstand direkt von Anfang an (also lange bevor ich Yoga zu lehren begann), dass eine wirkliche Yogapraxis sich nach dem Menschen richtet und sich nicht der Mensch an die Yogapraxis anpasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau das wurde zum Leitspruch, für die Art und Weise, wie ich unterrichte: </p>



<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center" style="font-size:18px">&#8222;Eine gute YogaPraxis passt sich an den Menschen an, <br>nicht der Mensch an die YogaPraxis&#8220; </h5>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist auch genau der Grund, warum ich bestrebt bin, mit jedem, der bei mir den YogaUnterricht besuchen möchte, vorab ein Gespräch zu führen, um zu verstehen, was ist dessen Motivation und Zielsetzung, damit er mit meiner Erfahrung für sich den richtigen YogaStil findet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Yoga-Unterricht.jpg" alt=""/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Yoga hat mich so sehr fasziniert, dass ich es mir von vielen Seiten anschauen wollte. Und so habe ich im Laufe der letzten zehn Jahre mehrere YogaLehrerausbildungen gemacht, um den Ansatz verschiedener Stile zu erfahren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Was ist Yoga für mich JETZT? </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Yoga war zu Beginn <strong>„diese Sache auf der Matte“</strong>. Man geht auf die Matte und praktiziert. Man stellt fest es tut gut und praktiziert regelmäßig &#8211; wobei ich an dieser Stelle nicht das regelmäßig ein Mal pro Monat meine. Irgendwann trifft man die Entscheidung: will ich tiefer einsteigen oder nicht? <br>(Gut, ich hatte sie direkt vorab getroffen). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man sich für das<strong> „tiefer“</strong> entscheidet, <strong>wird es zu einem Weg der PersönlichkeitsEntwicklung und SelbstErkenntnis.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann irgendwann kommt der Moment, an dem das „Yoga“ so groß geworden ist, dass es von der Matte in den Alltag fließt. DAS ist der Moment, in dem die Praxis zu einem Auffangnetz wird. Ein großer starker Baum, an den man sich anlehnen kann (oder sich festklammern kann), wenn es mal fordernd im Alltag wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-theme-palette-1-color">Mittlerweile ist Yoga für mich, die Art und Weise, wie ich die Welt wahrnehme und lebe.</mark></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://ramona-kamm.de/wp-content/uploads/Ramona-Kamm-Yoga-Kreta.jpg" alt=""/></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Was bedeutet Yoga für Dich? </h4>
</div></div>

</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://ramona-kamm.de/was-bedeutet-yoga-fuer-mich/">Was bedeutet Yoga für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://ramona-kamm.de">Ramona Kamm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
