Wenn es unmöglich erscheint, dann machen wir es eben hypnotisch. Richard Bandler

Das Simpson Protocol

Das Simpson Protocol ist eine sehr effiziente Art der Hypnose.

Dabei ist es nicht nötig ist über das Problem zu sprechen oder gar während der Hypnose vergangene Erlebnisse noch einmal zu durchleben.

Es ist eine Methode, die es dem Bewusstsein des Klienten noch mehr erlaubt, zu entspannen und in den Hintergrund zu treten. So erhält das Überbewusstsein den nötigen Raum, um frei und umfassend arbeiten zu können – zum höchsten Wohl der Klienten.

Der Hypnotiseur kommuniziert während des Prozesses mit den Klienten, oder vielmehr dessen Überbewusstsein.

Für viele Klienten, die ihre Privatsphäre wahren und nicht über ihr Thema oder Problem sprechen möchten, bietet die Arbeit mit dem Simpson Protocol die perfekte Alternative.

Es fließt keine Beurteilung des Hypnotiseurs in den Prozess mit ein.

Hintergrund & Entstehung

Das Simpson Protocol wurde von Ines Simpson entwickelt. Sie wollte eine Methode entwickeln, die den Hypnotiseur direkt zum Kern eines Problems führt, …

Ines Simpson

„So ist das Simpson Protocol ein einfaches, flexibles System, das mit „tiefen“ Hypnosezuständen (Esdaile-Stadium und darüber hinaus) arbeitet, um an die tiefsten Traumata zu gelangen und diese zu neutralisieren, um dadurch einfach und schnell äußerst positive und nachhaltige Ergebnisse zu erzeugen.“

Möglichkeiten mit dem Simpson Protocol

Arbeit mit Anteilen, Regression, Gestalttherapie – Bearbeitung jeglicher Art von Dysbalancen.

Medizinisches Protocol zur Vorbereitung auf Operationen und für die Nachsorge, einschließlich umfassendem Schmerzmanagement. 

Chakren-Hypnose zur Reinigung und Kalibrierung der Chakren.

Stellvertreter Hypnose für Menschen und sogar Tiere.